Geldanlage 660x330 - Zinstief eliminiert die private Altersvorsorge

Zinstief eliminiert die private Altersvorsorge

Die Zeiten sind schon lange vorbei, in denen Geld auf das Sparbuch transferiert wurde oder auf einem Tages- oder Festgeldkonto platziert wurde, um von den Zinsen zu profitieren. Denn schließlich arbeiteten die Finanzinstitute mit dem Geld und somit war es nicht mehr als „Recht und billig“ dass es Zinsen gab. Die niedrigen Zinsen machen den Deutschen Angst. Das Sparbuch ist nicht mehr attraktiv und viele sind der Ansicht, dass selbst die private Altersvorsorge keinen Sinn mehr macht. Die Folge ist, dass sie in einen Teufelskreis geraten.

Das Zinstief lässt viele in einen Teufelskreis geraten

Bereits vor 12 Jahren senkte die Notenbank EZB den Leitzins sukzessive von 4,25% auf 0,5 Prozent ab. Die Folge war, dass die Renditen für Tages- und Festgeld, Sparbücher und Lebenspolicen sanken – wobei es sich doch um die liebsten Sparformen der Deutschen handelte. Einige der Sparbücher brachten 2-13 nur noch 0,05% Zinsen, die Tagesgeldkonten nur noch 0,01%. Das zermürbte die Sparer allmählich. Der Frust wuchs und im Hinblick auf die heutigen Zinsen, die entweder 0% betragen oder maximal 0,03% verlieren die Deutschen die Lust, etwas für ihre private Altersvorsorge zu tun.

Es wurde von der „kalten Enteignung“ durch die sogenannten Negativzinsen gesprochen. Immer weiter arbeiten sich die Zinsen in die Tiefe und im August 2019 erreichte die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe ein Minus von 0,7%(!) – ein Rekordtief. Die Zinsen für die deutsche Anleihe sind indessen für deutsche Anleihen hinweg negativ. Sparen bringt also nichts mehr, so hat es zumindest den Anschein. Die Sparbücher sind ein Relikt der Vergangenheit und wer sein Geld auf einem Sparbuch anlegt, der kann sich glücklich schätzen, wenn er mickrige 0,01% Zinsen erhält. Aber auch die modernen Tagesgeldkonten kosten mehr, als das sie einnehmen.

Die Menschen beklagen die niedrigen Zinsen und sind auf der Suche nach Alternativen, in denen sie ihr Geld gewinnbringend anlegen können.

Wohin mit dem Geld, ohne risikoreich zu spekulieren?

Viele Sparer denken, dass es besser ist, wenig zu bekommen, als gar nichts. Doch dabei vergessen sie die laufende Inflation, welche die niedrigen Zinsen auffrisst. In den Köpfen der Sparer wird die Entwertung durch die Inflation komplett ausgeblendet und dann kommt noch eine seltsame Logik hervor: Eine Anlage bringt keine Rendite? Kein Problem, dann wird eben noch mehr Geld investiert.

Nur diejenigen die sich mit der realen Rendite beschäftigen, wissen, wann und ob sie Geld erhalten oder verlieren.

Um der kalten Enteignung und den Negativzinsen zu entgehen, bleibt dem Sparer oft nur ein Ausweg: Er muss ein höheres Risiko eingehen und in Immobilien oder Aktien investieren. Doch die geplatzte Immobilienblase und die plötzlichen Abstürze von vermeintlich sicheren Aktien haben bereits in der Vergangenheit gezeigt, dass auch hier ohne Absicherung schnell das Ersparte weg sein kann. Da muss es doch einen anderen Weg geben?

Iban Wallet ist in dieser Hinsicht ein sehr positives Beispiel, wenn es um einen sicheren Weg geht, sein Geld anzulegen. Das Fintech Iban Wallet bietet verschiedene Kontomodelle an, bei denen es sich um Festgeldkonten handelt. Bereits mit einem Euro können Anleger bei dem kleinsten Modell dabei sein und das bei einem effektiven Jahreszins von projizierten 2,5%. Das ist etwas für die Menschen, die keine tausende Euros auf dem Konto haben, aber ihr Erspartes nicht einfach zinslos auf dem Bankkonto verstauben lassen wollen.

Iban Wallet: Kostenfrei und ohne vorgeschriebene Laufzeit

Was besonders anspricht, ist der Fakt, dass es bereits ab einem Euro und mit einer Verzinsung von projizierten 2,5% losgeht. Der große Vorteil: Das Geld wird täglich verzinst und ist zu jederzeit abrufbar. Darüber hinaus ist die Nutzung vollkommen kostenfrei und es gibt auch keinerlei versteckten Kosten, wie bei vielen anderen Finanzdienstleistern heutzutage. Allerdings gibt es eine Gebühr. Doch diese kommt nur dann zum Tragen, wenn eines der Kontomodelle mit fixer Laufzeit vorzeitig gekündigt wird. In dem Fall werden 2,5% Gebühren berechnet, wobei diese niemals höher ausfallen, als die erwirtschafteten Zinsen. Das bedeutet, der Anleger erhält grundsätzlich seine Einlage zurück.

Faktencheck zum Iban Wallet

Die Konten bei Iban sind Anlagekonten, auf denen den Kunden täglich die Zinsen gutgeschrieben werden. Insgesamt bietet Iban vier Kontenmodelle an:

Iban Wallet: 2,5%

Iban One: 3%, Mindesteinlage 1.000€ / Laufzeit 1 Jahr

Iban Market: 4,5%, Mindesteinlage 1.000€ / Laufzeit 3 Jahre

Iban Dynamisch: 6%, Mindesteinlage 50.000€ / Laufzeit 5 Jahre

Nun stellt sich die Frage, wie es möglich ist, dass hier bereits projizierten 2,5% im kleinsten Kontomodell geboten werden, wenn andernorts gerade mal 0,01% geboten werden? Hier kommt Iban einmal selbst zu Wort:

„Online-Anlageplattformen haben aufgrund ihrer strukturellen Effizienz in der Vergangenheit hohe Renditen erzielt. Diese Plattformen schneiden in der Regel den Mittelsmann aus und weisen grundsätzlich niedrige Kostenstrukturen auf. Wir sind stolz darauf, durch kompetentes Risiko- und Preismanagement dem Markt immer einen Schritt voraus zu sein.“

Der Vorteil den Iban Wallet bietet, liegt auf der Hand: Jeder hat die Möglichkeit klein einzusteigen, sich alles in Ruhe anzusehen, um dann, sofern möglich und gewünscht, auch größere Summen sorgenfrei zu investieren. Das ist ein positiver Punkt, besonders dann, wenn keine Kenntnisse über die Finanzmärkte und Finanzprodukte vorhanden ist.

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